Liebe Schlotzauerinnen und Schlotzauer,

es gibt erfreuliche Neuigkeiten zu unserem Nahwärme-Konzept: Wie bekannt, ist die Frist zur Abgabe der Interessenbekundungen am 15. Februar 2014 abgelaufen. 52 von den 99 Hauseigentümern haben eine positive schriftliche Bekundung abgegeben. Damit unterstützen schon jetzt 60% der Einwohner von Schlotzau dieses Projekt.

Viele von Euch haben sicher auch den großen Artikel „Zukunft mit Nahwärme und Glasfaser“ in der Fuldaer Zeitung vom 15. März 2014 gelesen. Über diese Anerkennung von neutraler Seite haben wir uns gefreut. Das dürfte mit dazu beigetragen haben, auch die Zurückhaltenden unter Euch von der guten Sache zu überzeugen.

Am 19. März 2014 hat die FWR Burghaun aus dem Förderprogramm „Energieeffizienz und Erneuerbare Energien“ der RhönEnergie Fulda einen Förderpreis über 6.250 € erhalten. Eine hohe Auszeichnung! Die Presse hat darüber berichtet.

Auf zum Endspurt: Um eine Vollerschließung unseres Ortes zu realisieren und dafür die maximale Fördersumme zu erhalten, fehlen uns jetzt nur noch wenige weitere Haushalte, um die Gesamtwärme-abnahme von 1.200.000 kWh pro Jahr zu erreichen.

Um diese letzte Hürde zu nehmen, bitten wir euch um Unterstützung: Wer noch nicht dabei ist, möge sich einen Ruck geben. Und wer schon sein Interesse bekundet hat, hilft der Sache, wenn er oder sie mit noch skeptischen Nachbarn spricht.

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Letzte Chance zur Abgabe der Interessenbekundung vor dem Einreichen der Förderanträge ist am

Dienstag, den 15. April 2014.

An die Zukunft denken: Für Euch möchten wir unsere starken Argumente noch einmal zusammenfassen:

Kern der Sache ist nicht die Frage, wie schnell sich die Investition für den Einzelnen rechnet. Es geht vor allem um die Zukunftsfähigkeit unseres Dorfes.

In 2009 lebten in Schlotzau noch 349 Einwohner. Aktuell sind es 338 Einwohner.

0 – 24 Jahre:       80 Einwohner (96 in 2009)

25 – 54 Jahre:    144 Einwohner (146 in 2009)

ab 55 Jahre:       114 Einwohner (107 in 2009)

Besorgniserregend ist der Rückgang seit 2009 in der Altersklasse 0 bis 17 Jahre (9 Einwohner -15%) und in der Altersklasse 18 bis 24 Jahre (7 Einwohner -20 %)!

„Abgehängte“ Orte haben keine Zukunft: Für all jene, die mit dem Gedanken spielen abzuwandern, ist der Stand der Technologie in unserem Dorf ein wichtiger Aspekt. Wie gut ist es damit bei uns bestellt? Ein Ort, der den Technologiesprung Breitband (schnelles Internet, bequeme Telefonie) nicht mitmacht oder nicht mitmachen kann, wird „abgehängt“ und ist für jüngere Leute nicht mehr attraktiv.

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Das Initiatorenteam ist der Auffassung, dass mit dem Nahwärme-/Breitbandprojekt die Attraktivität des Wohn- und Arbeitsortes Schlotzau deutlich gesteigert wird und dem Trend der Abwanderung der Jüngeren entgegenwirkt

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Überzeugende Rechnung: Neben der Zukunftsfähigkeit geht es natürlich auch um Kosten. Zurzeit verbrennen alle Schlotzauer 160.000 Liter Heizöl pro Jahr und geben hierfür 140.000 € pro Jahr aus, die die Region Burghaun verlassen. Mit dem Ersatz des Heizöls durch Nahwärme bezahlen die Schlotzauer künftig 100.000 € an Wärmekosten, die zum großen Teil in der Region Burghaun bleiben und so die Wirtschaftskraft der Region Burghaun erhöhen.

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Mit der Realisierung des Nahwärmeprojektes erhalten wir nun die Chance auf die Erschließung einer Breitbandversorgung und damit eine Verbesserung der Telekommunikation und eine erhebliche Verbesserung der Internetanbindung bei fast gleichen monatlichen Kosten.

Wir haben bei Nachfragen die Argumente gehört: „Breitband brauche ich nicht, Nahwärme rechnet sich nicht.“ Gemeint war sicher: „Breitband brauche ich jetzt nicht, Nahwärme rechnet sich für mich jetzt nicht.“

Unsere Antwort: „Aber unsere Kinder und Enkelkinder brauchen Breitband, ein Nahwärmenetz mit Breitband ist für die Entwicklung von Schlotzau zwingend notwendig.“

Ohne Breitband werden die Jüngeren Schlotzau verlassen und nicht zurückkehren. Ohne Breitband werden in Schlotzau keine Arbeitsplätze für Dienstleistungen als Grundlage für die jüngeren Schlotzauer geschaffen. Ohne jüngere Bewohner wird die Einwohnerzahl von Schlotzau weiter zurückgehen, mehr Häuser werden leer stehen und die Investitionen der älteren Generation werden weiter an Wert verlieren.

Und noch schlimmer: Neue Investitionen werde nicht stattfinden.

Damit wir die Politiker (Kommunal, Land, Bund), die den flächendeckenden Ausbau der Breitbandversorgung unterstützen wollen, in die Pflicht nehmen können, müssen wir Schlotzauer jetzt aktiv werden. Im Übrigen stehen wir bereits heute in Konkurrenz zu anderen ländlichen Gebieten, die bei der Breitbandversorgung schon weiter sind.

Eines ist sicher: Ohne Nahwärme kein Breitband in Schlotzau: Am 12.3. fand eine Infoveranstaltung „Nachwachsende Rohstoffe im Kiebitzgrund“ statt. Bei dieser Veranstaltung haben Referenten über die Mengen nachwachsender Rohstoffe in unserer Region berichtet. Sollte es uns für die Zukunft gelingen, den Bedarf an Hackschnitzel sogar mit Hilfe einer Kurzumtriebsplantage (KUP, sind Energiepflanzen wie Pappel oder Weide, die alle 3 bis 5 Jahre geerntet werden) teilweise oder gesamt zu decken, so ist der Gewinn für die Region noch höher und die Abhängigkeit umso geringer.

Zurzeit befinden sich die Förderanträge beim Bioshärenreservat Rhön LEADER (Lebensraum-Verträglichkeit), bei HessenEnergie für die Heizzentrale sowie bei der KfW Förderung des Wärmenetzes in Vorbereitung. Die Prüfung der Anträge wird voraussichtlich 3 Monate dauern.

Am Samstag, den 3. Mai 2014 findet eine Exkursion auf die Kurzumtriebsplantage (KUP) des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen (LLH) auf das Versuchsgut Eichhof nach Bad Hersfeld Eichhof statt.

Im Mai folgt die nächste Dorfveranstaltung.  Interessierte, die beim Projekt mitwirken und die Initiatoren unterstützen wollen, sind jederzeit herzlich willkommen.

Unser Ort zählt auf Euch!

Euer

Initiatoren-Team Nahwärme/Breitband Schlotzau